Treff für Alleinerziehende Eltern
Aufatmen, verstanden werden, neue Impulse bekommen, bei Kaffee und Kuchen entspannen, während die Kinder in einem separaten Raum betreut werden. Wir sind ein offener Treff und freuen uns über neue Gesichter! Kontakt: Frau Werthner, Tel: 0175-362 19 32.
Jeden 3. Samstag im Monat von 15.00-18.00 Uhr im Gemeindehaus
Am 7.1.2007 sendete Radio Charivari einen Beitrag zum Alleinerziehenden-Treff in St. Markus:
"Er ist genaugenommen das Ergebnis einer Umfrage in der evangelischen Kirchengemeinde im Westen Regensburgs. Die Gemeinde wünschte sich ein besseres Angebot für alleinerziehende Mütter oder Väter. Und die Organisatorin Elisabeth Werthner war zunächst überrascht, dass Mütter und Väter auch aus anderen Stadtteilen und sogar aus dem Landkreis zum Alleinerziehenden-Treff der St. Markus-Gemeinde kamen."
Hier können Sie das vollständige Interview mit Frau Werthner anhören.
Glückliche Kinder
Unsere Mitgliederbefragung vom Sommer 2004 hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir die Situation der Alleinerziehenden ernster nehmen und ihnen gute und hilfreiche Angebote machen müssen.
Seitdem hat sich der Kirchenvorstand mit diesem Thema beschäftigt. Ein wichtiges Ergebnis war, dass es nicht nur um Hilfe geht, sondern zunächst auch darum, manche Vorurteile zu hinterfragen, die in unseren Köpfen hinsichtlich der Bewertung von Familien existieren, die vom idyllischen Idealbild der "heilen Familie" abweichen.
Damit hat sich ein Vortrag beschäftigt, den Frau Dr. Gröne vom Diakonie.Kolleg, Nürnberg, in
St. Markus im Januar 2006 gehalten hat. Freundlicherweise hat sie uns erlaubt, ihn auch auf unserer Internetseite zugänglich zu machen.
Wenn Sie weitere konkrete Anregungen zum Thema Alleinerziehende für die Gemeindearbeit haben, würden wir uns sehr freuen, wenn wir von Ihnen hören!
Familie aus christlicher Sicht
Martin Schuler hielt am Sonntag zum Abschluss der "Regensburger Familienwoche", am 24.9.2006, eine fundierte Predigt zu dem, was man "das christliche Familienideal" nennen könnte.
Er kommt zu dem Schluss, dass nicht Blutsbande und soziale oder rechtliche Normen eine Familie ausmachen, sondern die liebevollen und umeinander sorgenden Beziehungen untereinander.